Blütenhonig

Alles was du zu meinem Blütenhonig wissen musst, habe ich auf dieser Seite zusammengetragen:

Ich habe schon vor vielen Jahren begonnen, bienenfreundliche Gewächse in meinem Garten zu pflanzen. Nach und nach weichen Pflanzen, die keine Tracht für Bienen und andere Insekten bieten. So tummeln sich in meinem Garten, neben den Bienen, auch Hummeln und Schmetterlinge vieler unterschiedlicher Arten.

Meinen ersten Blütenhonig habe ich dann im Juni 2021 geschleudert. Danach stand der Honig ganz ruhig, bis die Kristallisation eingesetzt hat. Erst jetzt habe ich den Honig vorsichtig und mit viel Gefühl langsam und sacht gerührt. Das gibt ihm eine cremige Konsistenz. Dieser Vorgang wurde von mir mehrmals wiederholt. Mein Immengold ist also mit viel Liebe und Bedacht natürlich veredelt worden. Ohne weitere Zusätze oder thermische Beeinflussung.

Nach der Abfüllung ist der Honig bei dir im Glas mindestens 2 Jahre haltbar. Besonders, wenn du nicht mit verschmutzten Messern oder Löffeln in den Honig fährst, ist der Honig noch lange über das Mindesthaltbarkeitsdatum genießbar. Allerdings verliert er nach und nach sein Aroma und er wird auch immer fester in der Konsistenz. Wenn Du den Honig aber regelmäßig umrührst, wird er noch lange cremig bleiben.

Auf jedes Glas berechne ich 50 Eurocent Pfand. Diesen Preis gebe ich einfach an dich weiter und wenn du mir das Glas gereinigt wieder zurückgibst, erstatte ich dir diesen Betrag selbstverständlich.

Das Etikett ist auf kompostierbarem Material gedruckt. So leiste ich auch einen Beitrag dazu, dass trotz Verpackung unsere Natur nicht unter den verwendeten Materialien leiden muss. Es ist unsere Verantwortung bei allem was wir tun und was wir in den Verkehr bringen, kurz inne zu halten und prüfen, ob es nicht auch einen naturfreundlichen Weg geben kann. Dieses Etikett wurde von der Onlinedruckerei „Wir machen Druck“ produziert. Und diese Druckerei bietet eben kompostierbare Druckerzeugnisse an. Also wenn auch du Druckerzeugnisse benötigst schau dich doch dort einmal um.

Ich nenne die Bienen in meinem Garten liebevoll: „Meine Mädels“ und ich genieße es, an warmen Tagen ihnen bei ihrer Arbeit zuzusehen. Aber neben aller Imker-Romantik, gibt es viele Herausforderungen und Probleme, die mit der Imkerei einhergehen. So ist die regelmäßige Kontrolle auf Befall mit der Varroamilbe und eine entsprechende Behandlung gegen diesen Schädling notwendig. Für die Bienen bedeutet dies Stress und es tut mir in der Seele weh wenn eine Behandlung notwendig wird. Gleichwohl würden die Bienen ohne diese Behandlung nicht über den Winter kommen. Es ist also wie bei allen Haustieren: Man übernimmt eine immense Verantwortung. Das schlägt sich in Arbeitszeit und Material nieder. Wenn du also meinen Honig genießt, dann unterstützt Du damit eben auch „meine Mädels“.

Ich wünsche Dir guten Appetit.
Deine Anke Gerber